Depot Waldenburg
Seit Betriebseröffnung der Bahn im Jahre 1880 befindet sich die Depot- und Werkstattanlage am Streckenende in Waldenburg. Anlässlich der Elektrifizierung wurde im Zusammenhang mit neu beschafftem Rollmaterial ein Depotneubau notwendig. Das neue Depotgebäude von 40 x 16 Metern Grundriss wurde unterhalb des Friedhof gebaut und beinhaltet einen Einstellraum für die drei elektrischen Triebwagen (CFe 4/4 1-3, inzwischen abgebrochen) mit Putzgruben, einen Reparaturraum mit Kran und Hebeböcken für Revisionsarbeiten sowie eine Reparaturwerkstätte mit Schmiede, ferner Büros und andere Nebenräume.
Anfangs der Neunzigerjahre nahmen die Fahrgastfrequenzen als Folge des Tarifverbundes derart zu, dass weiteres Rollmaterial angeschafft werden musste, weshalb auch die Depotanlage erweitert und die Zahl der Abstellgeleise erhöht werden musste. Nach einer Referendumsabstimmung konnte die Depoterweiterung ab September 1992 gebaut und im Juli 1993 bezogen werden.
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Alt vor Neu: Die alte Thommen (Baujahr 1902) auf der einzigen "Engländerweiche" der WB. Im Hintergrund die neue Depoterweiterung von 1992.
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Das Depot mit Reparaturwerkstätte wurde anlässlich der Elektrifizierung der Bahn 1952 gebaut. Der Anbau links stammt von 1992.
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