Haltestelle: Aesch
Die Endhaltestelle "Aesch" erhielt diesem Namen bei der Betriebseröffnung der Linie 11 am 7. Dezember 1907. Erst seit dem 31. März 1949 besitzt sie eine Wendeschlaufe. 1962 wurde das Tramtrasse anlässlich einer Strassenkorrektur bis zur Kapelle auf einen eigenen Bahnkörper gelegt, blieb aber bis heute einspurig.
Im Juli 1987 wurde die Endstation umgebaut und erhielt bei dieser Gelegenheit auch ein Überholgeleise. Die Wendeschlaufe erhielt eine Wasserschmierung zur Bekämpfung des Kurvenkreischens. Aus dem gleichen Jahr stammt das von der Ästhetik her problematische Stationsgebäude im alten Dorfkern.
2004 wurde die bisherige Einspurstrecke zwischen Aesch und Herrenweg durch eine Gleisverschlingung ersetzt.
Als Endhaltestelle:
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bis |
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| 07.12.1907 |
heute |
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Richtung Basel |

Bilder Haltestelle Aesch
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Das grell bemalte und weiss gekachelte Stationsgebäude in Aesch wirkt von aussen wie eine Tankstelle oder eine grossflächig angelegte Bedürfnisanstalt. Über Geschmack - auch in der Architektur - kann man bekanntlich streiten.
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Blick auf das Ausfahrtssignal der Endhaltestelle in Aesch.
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