BVB: Linie 26
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bis |
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| 15.05.1930 |
21.05.1932 |
Bruderholzstrasse - Tellplatz - Markthalle - Heuwaage - Schifflände - Mustermesse - Bad.Bahnhof |
| 22.05.1932 |
01.09.1939 |
Bruderholzstrasse - Tellplatz - Markthalle - Heuwaage - Schifflände - Mustermesse - Bad.Bahnhof - Eglisee - Riehen Grenze |
| 07.05.1945 |
22.04.1946 |
Leimgrubenweg - Markthalle - Heuwaage - St.Louis Grenze |
| 23.04.1946 |
17.05.1949 |
Jakobsberg - Markthalle - Heuwaage - St.Louis Grenze |
| 18.05.1949 |
21.10.1962 |
Jakobsberg - Markthalle - Heuwaage - Schifflände - Mustermesse |
| 22.10.1962 |
31.03.1968 |
Bruderholz - Jakobsberg - Markthalle - Heuwaage - Schifflände - Mustermesse |
Am 15.05.1930 wurde die Strecke durch die Wolfschlucht auf das Bruderholz eröffnet und dafür die Linie 16 neu geschaffen, die vom Badischen Bahnhof via Innerer Margarethenstrasse über die neu gebaute Strecke auf das Bruderholz fuhr. Die gleichzeitig neu geschaffene Linie 26 diente der Verstärkung der Linie 16 und fuhr nur bis zur Bruderholzstrasse (Gleiswechsel), bediente sonst aber dieselbe Strecke. Am 1.9.1939, am Tag der Generalmobilmachung, wurde der Betrieb aller Zusatzlinien, unter anderem auch wegen fehlenden Fahrdienstpersonals, eingestellt.
Erst nach dem Krieg fuhr wieder ein 26-er als Verstärkung zwischen dem Leimgrubenweg und der St. Louis Grenze. Von 1949 bis 1968 bestand ein intelligentes Konzept der Linienführung auf das Bruderholz: Die Linien 5 / 15 fuhren von der St. Louis Grenze auf das Bruderholz, die Linien 16 und 26 von der Mustermesse her. Der 26-er benutzte dazu den längeren Weg über den Jakobsberg, der 16-er die Abkürzung durch die Wolfschlucht. Am 1.4.1968 wurden die vier Linien 5/15/16/26 zu zwei Linien gestrafft, der 16-er erhielt die Strecke, die bisher der 26-er befuhr, und die Liniennummer 26 wurde in den folgenden Jahren nur noch ausnahmsweise verwendet (z.B. für ein Einsatzkurs zum Mittagszeit im Winterhalbjahr 1974 Schifflände - Heuwaage - Wolfschlucht- Bruderholz. Siehe TCB-Bulletin 7: 37 mit schönem Foto von W.Liechti).
Ab 1930
Ab 1930 dominierten luftgebremste Ce 2/2 solo, mit 1 B2 oder 1 B3. Da die Linie 26 die Bruderholzstrecke bis 1946 nicht befuhr, sind auch frühere Einsätze mit längeren Zügen oder älterem Rollmaterial denkbar.

Ce 2/2 der Serie 101-136

Ce 2/2 149-172 oder 173-216 mit C2 1120-1175 oder 1176-1234

Ce 2/2 149-172 oder 173-216 mit C3 1303-1332 oder 1333-1344
Ab 1967:
1967 wurden die Zweiachser von fabrikneuen Be 4/4 457-476 abgelöst, teilweise ergänzt mit Vierachsern der Vorserien. 1968 verschwand die Linie 26 aus dem regulären Fahrplanverkehr.

Be 4/4 401-452 1 B4 1416-1506

Be 4/4 401-456 mit B3 1303-1344

Be 4/4 453-456 1 B4 1416-1506

Be 4/4 457-476 mit B3 1303-1344

Be 4/4 457-476 1 B4 1416-1506
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Ein typischer Zug der Linie 26, wie er bis 1967 üblich war: Die Linie 26 war dominiert von luftgebremsten Zweiachsmotorwagen (Nr. 149 ff.) solo, mit C2 oder C3. 1967 wurden sie durch neue Vierachsmotorwagen abgelöst (Foto J.Bazin, B2 173 am 5.9.1959, Schifflände) |
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